Rundweg
Der Mierendorff-Rundweg zeigt die Insel als reizvolle Mischung aus Wohnen, Industrie, Natur und Verkehrsknotenpunkt. Er passiert markante Orte wie die Inselspitze (AERA), den Siemenssteg, die Schlossbrücke und das Goslarer Ufer.
BILDGIESSEREI
NOACK
AM SÜDUFER DER MIERENDORFF-INSEL – ZWISCHEN WASSER, GRÜN UND URBANER INNOVATION – ENTSTEHT EIN LEBENDIGES QUARTIER.
Unweit des AERA liegt die Bildgießerei Noack mit ihrem kreativen Zusammenspiel aus Werkstatt, Künstlerateliers, Galerie und Spitzengastronomie.
Das Traditionsunternehmen prägt seit über 125 Jahren internationale Kunstgeschichte. Hier entstehen Monumentalskulpturen bedeutender Künstlerinnen und Künstler, die vom Spreebord in die Welt gehen – oder in Berlin bleiben, wie Henry Moores „Big Butterfly“ vor dem Haus der Kulturen der Welt, Tony Craggs „It is, It isn’t“ im Regierungsviertel oder die Quadriga auf dem Brandenburger Tor.
HERMANN
NOACK
INTERVIEW
HERMANN NOACK FÜHRT DIE BILDGIESSEREI NOACK IN VIERTER GENERATION.
Im Gepräch erzählt er, was den Standort an der Spree ausmacht und wie sich das Quartier entwickelt – eine Nachbarschaft voller Inspiration, zu der auch das AERA gehört.
FRAGE: Herr Noack, im Vorwort Ihres Jubiläumsbuches spricht Christoph Stölzl von der Noack-Formel und Ihrer Philosophie hinter der Quartiersplanung am Spreebord 9 – da fällt der Satz: „Kunst braucht Menschen und ein attraktives Umfeld“. Wie definieren Sie das attraktive Umfeld?
HERMANN NOACK: Mein Konzept für die schon über 100 Jahre bestehende Gießerei war es, eine Verbindung zwischen Handwerk, Kunst, Kultur und Gastronomie zu schaffen. Dafür schien der neue Standort auf der Mierendorff-Insel ideal: immer noch zentral, aber dennoch mit dem Charme eines Industriegebiets – geprägt auch durch das Kraftwerk Charlottenburg, ein industrielles Wahrzeichen, das heute für die klimafreundliche Energieversorgung von morgen ertüchtigt wird.
FRAGE: Sie haben mit Ihrem außergewöhnlichen Quartier aus Werkstatt, Museum, Galerie und mehr ein Ausrufezeichen des „guten Geschmacks“ gesetzt – wie erleben Sie den neuen Nachbarn, das Bürohaus AERA von Grüntuch Ernst Architekten?
HERMANN NOACK: Unser Architekt Reiner Maria Löneke hat, in Anlehnung an die bestehende Kraftwerksarchitektur und das Bauhaus, aus meiner Sicht eine sehr schöne Ergänzung der Wasserfront zur Spree geschaffen. Das Gleiche – wenn auch mit anderen Akzenten – kann ich über die Architektur von Grüntuch Ernst sagen. Eine perfekte Bereicherung der sehr interessanten und abwechslungsreichen Architektur hier auf der Insel.
FRAGE: Wenn innovative Unternehmen und damit Leben ins AERA kommen, welche Synergien könnten sich daraus für das Kunst- und Geschäftsleben ergeben?
HERMANN NOACK: Seit wir unser Projekt in 2008 hier begonnen haben, gab es aus meiner Sicht eine spürbar positive Entwicklung des Quartiers. Je vielfältiger die kreative Arbeit und das Leben auf der Insel wird, desto besser.
FRAGE: Wenn innovative Unternehmen und damit Leben ins AERA kommen, welche Synergien könnten sich daraus für das Kunst- und Geschäftsleben ergeben?
HERMANN NOACK: Seit wir unser Projekt in 2008 hier begonnen haben, gab es aus meiner Sicht eine spürbar positive Entwicklung des Quartiers. Je vielfältiger die kreative Arbeit und das Leben auf der Insel wird, desto besser.
FRAGE: Was haben Sie empfunden, als Sie das erste Mal auf dem Dachpark des AERA waren und auf Ihren Standort und die Stadtlandschaft von Berlin schauten?
HERMANN NOACK: Die Architektur in Verbindung mit den Ausblicken sorgt für ein unglaubliches Erlebnis. Die Stadt, die Spree – beides liegt einem zu Füssen, urban und entspannend zugleich.
Herr Noack, vielen Dank für das Gespräch – und auf gute Nachbarschaft!
Rundweg
Der Mierendorff-Rundweg zeigt die Insel als reizvolle Mischung aus Wohnen, Industrie, Natur und Verkehrsknotenpunkt. Er passiert markante Orte wie die Inselspitze (AERA), den Siemenssteg, die Schlossbrücke und das Goslarer Ufer.
Umgebung
In unmittelbarer Nachbarschaft zum AERA entsteht hochwertiger, nachhaltiger Wohnraum – darunter der SPREEBORD TURM BERLIN von Grüntuch Ernst Architekten. Er fügt sich harmonisch in die kompakte Bebauung und die parkartig gestalteten Grünräume des ehemaligen Kraftwerkareals ein.
Umgebung
Vormerken für das nächste Geschäftsessen: das Restaurant Bar Brass und die Kunst der französischen Küche. Eine Institution am Spreebord und weit darüber hinaus. Auserlesene Gaumenfreuden treffen hier auf ein stilvolles Ambiente – im Innenbereich ebenso wie auf der Terrasse.
Grüntuch Ernst
Das Büro Grüntuch Ernst Architekten wurde 1991 von Armand Grüntuch und Almut Grüntuch-Ernst in Berlin gegründet. Grundlage ihrer Arbeit sind die traditionellen Werte in der Architektur, denn sie basieren auf der positiven Erfahrung mit gebauter Umwelt.
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