Rundweg
Der Mierendorff-Rundweg zeigt die Insel als reizvolle Mischung aus Wohnen, Industrie, Natur und Verkehrsknotenpunkt. Er passiert markante Orte wie die Inselspitze (AERA), den Siemenssteg, die Schlossbrücke und das Goslarer Ufer.
GOURMET-
RESTAURANT
BAR BRASS
VORMERKEN FÜR DAS NÄCHSTE GESCHÄFTSESSEN: DAS RESTAURANT BAR BRASS UND DIE KUNST DER FRANZÖSISCHEN KÜCHE.
Eine Institution am Spreebord und weit darüber hinaus. Auserlesene Gaumenfreuden treffen hier auf ein stilvolles Ambiente – im Innenbereich ebenso wie auf der Terrasse.
DAEI NABI
INTERVIEW
REZA DAEI NABI IST INHABER DER BAR BRASS UND DES BISTRO BRASS.
Im Interview erzählt er, warum die Lage am Spreebord seine gastronomische Idee geprägt hat, wie Gäste diesen Ort erleben – und wie sich eine lebendige Nachbarschaft mit dem AERA entfaltet.
FRAGE: Herr Daei Nabi, Sie sagen „Französische Küche in zeitgemäßer Interpretation” – was steckt dahinter und warum finden wir die Bar Brass hier, an diesem Standort am Spreebord, und nicht in Berlin-Mitte?
DAEI NABI: In meinem Cafe in der Mommsenstrasse lernte ich Hermann Noack kennen, und wir entwickelten in vielen Gesprächen die Idee, Kunst, Handwerk und Kulinarik zusammenzubringen. Als die Bildgießerei Hermann Noack 2010 ihren Standort nach Charlottenburg verlagerte und der zweite Bauabschnitt direkt an der Spree anstand, bot sich diese einmalige Gelegenheit zur Umsetzung dieser Idee.
FRAGE: Wenn man in Ihren Räumlichkeiten zu Gast ist, fühlt man sich sofort ergriffen von der Aura des guten Geschmacks – hier wirken Kunsthandwerk, Galerie und Brasseriekultur zusammen. Wie empfinden Sie – und auch Ihre Gäste – diesen Ort?
DAEI NABI: Der Standort ist für ein Restaurant ungewöhnlich, da es hier kaum Laufkundschaft gibt. Daher reisen unsere Gäste an, und ich vermute, sie tun das genau aus diesen Gründen –viele verbinden den Besuch auch mit einer Galerie- und Werkstattführung. Es ist das kreativ ausgerichtete Gesamtkonzept und der Sinn für das Besondere, was unser Engagement hier auszeichnen.
FRAGE: So international wie das Künstlerportfolio der Bildgießerei Noack ist, so vielfältig und illuster und dürften Ihre Gäste sein – wie stellen Sie sich auf Ihre Gäste in Bezug auf Lunch, Dinner, Firmenveranstaltungen und Events ein?
DAEI NABI: Unser Konzept zieht mehr und mehr besondere Gäste an. Aus Kunst, Politik und Wirtschaft war schon so mancher hier. Doch am Ende zählt die Mischung – bei uns sind alle willkommen. In jedem Fall wollen wir mit unserer kulinarischen Leidenschaft die positive Entwicklung der Mierendorff-Insel weiterhin mitgestalten.
Dazu haben wir die französische Brasseriekultur für verschiedene Anlässe interpretiert: Das Bistro Brass bietet täglich frische Snacks und feinen Köstlichkeiten von 12 bis 21 Uhr, während das Restaurant Bar Brass ausgedehnte Genusserlebnisse in einem stilvollen, großzügigen Ambiente ermöglicht. Zusätzlich haben wir mit dem Private Event & Dining einen exklusiven Ort für Veranstaltungen unterschiedlicher Art geschaffen.
FRAGE: Das Bürohaus AERA setzt einen neuen Impuls in der Nachbarschaft – was wünschen Sie sich, wenn neue Arbeitskultur auf zeitgemäße Brasseriekultur der Bar Brass sowie des Bistros Brass trifft?
DAEI NABI: Wir hoffen auf eine weitere positive Entwicklung der Mierendorff-Insel – auf noch mehr interessante und kreative Menschen, die das Leben hier bereichern. Wenn sie dann unser gastronomisches Angebot nutzen, um sich inspiriert zu fühlen und sich zu verbinden, freut uns das sehr. Der Standort ist auch aufgrund der Lage absolut einmalig – einladender könnte es kaum sein.
Herr Daei Nabi, vielen Dank für Ihre Zeit – und auf gute Nachbarschaft!
Rundweg
Der Mierendorff-Rundweg zeigt die Insel als reizvolle Mischung aus Wohnen, Industrie, Natur und Verkehrsknotenpunkt. Er passiert markante Orte wie die Inselspitze (AERA), den Siemenssteg, die Schlossbrücke und das Goslarer Ufer.
Umgebung
In unmittelbarer Nachbarschaft zum AERA entsteht hochwertiger, nachhaltiger Wohnraum – darunter der SPREEBORD TURM BERLIN von Grüntuch Ernst Architekten. Er fügt sich harmonisch in die kompakte Bebauung und die parkartig gestalteten Grünräume des ehemaligen Kraftwerkareals ein.
Umgebung
Unweit des AERA liegt die Bildgießerei Noack mit ihrem kreativen Zusammenspiel aus Werkstatt, Künstlerateliers, Galerie und Spitzengastronomie.
Grüntuch Ernst
Das Büro Grüntuch Ernst Architekten wurde 1991 von Armand Grüntuch und Almut Grüntuch-Ernst in Berlin gegründet. Grundlage ihrer Arbeit sind die traditionellen Werte in der Architektur, denn sie basieren auf der positiven Erfahrung mit gebauter Umwelt.
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